Cum-Ex Papers
Preisträger des Deutschen Theaterpreises DER FAUST
Vom einsamen Sterben © L. Salazar
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About
Günter Schaupp
Basics
Nationalität: deutsch
1. Wohnsitz in: Hamburg
Weitere Wohnmöglichkeiten:
Dresden (DE), München (DE), Köln (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE)
Ethn. Erscheinung: mitteleuropäisch
Haarfarbe: braun-schwarz
Haarlänge: mittel
Augenfarbe: braun
Statur: schlank
Größe: 183 cm
Sprache(n):
Deutsch – Muttersprache
Englisch – gut
Dialekte/Akzente:
DE – Berlinisch
DE – Schwäbisch
AT – Wienerisch
More skills:
Gesang: 1. Bass
Sport: Karate, Schwimmen
Führerschein: Kl. 1 und 3
Film – TV (Auswahl)
2020
Großstadtrevier – Schlangen, ARD
Regie: Florian Gottschick
2019
Stralsund – Böses Blut, ZDF
Regie: Lars Henning
2017
Hubert und Staller – Zu gut für diese Welt, ARD
Regie: Anna-Katharina Maier
2017
Der Reichstag – Geschichte eines deutschen Hauses, ARD
Regie: Christoph Weinert
2016
ALBTRAUF ( Thriller-Mystery), Hauptrolle
Regie: Bernd Faass; Filmakademie Baden- Würtemberg
2015
Grosstadtrevier, ARD
Regie: Lars Jessen
2012
Verbotene Liebe, ARD
Regie: nn
Theater (Auswahl)
2024
TD Berlin
„Wem gehört das Land?“, Rolle: Div., Regie Helge Schmidt
2023
Freie Akademie der Künste in Hamburg
„Vom einsamen Sterben“, Rolle: Div., Regie Helge Schmidt
2022
Lichthof Theater
„Die Krebsmafia“, Rolle: Div., Regie Helge Schmidt
2021
Lichthof Theater
„Tax for free“, Rolle: Div., Regie Helge Schmidt
2019
Thalia Theater Hamburg
„Eine Familie“, Rolle: Beverly Weston/ Sheriff Gilbeau, Regie: Antu Romero Nunez
2018
Lichthof Theater
„CUM-EX PAPERS – Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen „, Rolle: Div., Regie Helge Schmidt
2018
Staatsoper Hamburg
„Benjamin“, Rolle: Walter Benjamin,
Musikalische Leitung: Peter Ruzicka
Libretto und Inszenierung: Yona Kim

CUM-EX PAPERS
„Seriös, skandalös, performativ, zynisch, unterhaltsam und entlarvend… authentische Einblicke in eine perverse Parallelgesellschaft – schrecklich tagesaktuell. Dieser Abend zwischen Dokumentation und Fiktion, Hard Facts und Unterhaltung ist fast zu schön, ästhetisch fast zu gelungen für diese skrupellosen, von Geld und Gier getriebenen Verbrechen.“


